360°-Aufnahme vom Schlagzeug aus auf einer Konzertbühne: der Drummer am Set, ringsum Traversen, Scheinwerfer und eine große rote LED-Wand.

Zertifikat · Diploma · Bachelor in Akkreditierung

Ausbildung, die man hört.

Entfessle den besten Drummer, der in dir steckt.

Flo Dauner live, Die Fantastischen Vier

Unsere Dozenten

Ein Schlagzeuger im Spiel auf einer Bühne, von blauem und magentafarbenem Licht getroffen.

Warum wir das machen

Der beste Drummer, der nur du sein kannst.

Es gibt diesen einen Moment am Tag. Die Sticks in der Hand, der Kopf wird still, und für eine Weile gehört die Zeit nur dir.

In jedem steckt Musik, die noch niemand gehört hat: Ideen, Grooves, ein eigener Klang. Oft fehlt nur das Handwerk, um sie zu spielen. Genau das wollen wir dir geben, damit deine Hände spielen können, was du im Kopf hörst.

Dabei geht es nicht darum, besser zu sein als andere. Es geht darum, der beste Drummer zu werden, der nur du sein kannst.

Entfessle ihn.

Dein Wunschbild

Welcher Drummer willst du werden?

Du trägst diesen Traum schon lange mit dir. Vielleicht seit du das erste Mal hinter einem Set saßt. Und du weißt, dass mehr in dir steckt, als du bisher spielen kannst.

Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn es sitzt: Du zählst ein, und alles läuft. Im Proberaum, auf der Bühne, im Studio. Die anderen hören dir zu, weil sie sich auf dich verlassen können.

Ob du davon leben willst oder es neben deinem Beruf mit ganzem Herzen machst: Es geht um dasselbe. Deinen Traum ernst zu nehmen.

Du spielst nicht mehr, um zu beweisen, dass du es kannst. Du spielst, weil du es kannst.

Nicht irgendwann, wenn mal Zeit ist. Jetzt.

Jakob Kiersch, ex-Alphaville (Foto: Thorsten Samesch)

Dein Weg

Wo stehst du jetzt?

Du spielst gut. Deine Band weiß das. Aber du hörst den Unterschied: Wenn Profis spielen, klingt es satter, lockerer, und die Leute gehen mit. Da bist du noch nicht — und das Frustrierende ist: Du weißt nicht, wie die das machen.

Ein Schlagzeuger sitzt vor seinem Set, den Kopf in die Hand gestützt, über ausgebreiteten Notenblättern.
  • Kein Plan.

    Du übst, aber weißt nicht, was als Nächstes dran ist.

  • Immer dieselben Fills.

    Ideen auf Abruf fehlen.

  • Unter Druck bricht es weg.

    Auf der Bühne spielst du nur die sichere Variante.

  • Der Song schleppt.

    Wegen dir.

  • Die linke Hand kommt nicht mit.

    Und beim Tempo ist Schluss.

  • Nicht sauber.

    Ghost Notes, Dynamik, Präzision klingen nicht, wie du es willst.

Bei jedem geht mehr — nur nicht auf demselben Weg. Am Willen liegt es nicht: Dir fehlt ein Weg, der dich da abholt, wo du stehst.

Die Abschlüsse

Drei Wege, ein Fach.

Wie weit du gehst, entscheidest du beim Einschreiben — und du kannst später verlängern. Die ersten zwölf Monate sind für Zertifikat und Diploma identisch; wer weitermacht, setzt fort und fängt nicht neu an.

  • Einstieg

    Zertifikat

    12 Monate

    Zwei Studienhalbjahre. Die Grundlagen so weit, dass sie tragen: Handtechnik, Zeitgefühl, Notenlesen und die Grundgrooves der vier Stilfamilien. Abschluss mit einer Prüfung.

    • Rudiments, Anschlag, Rebound, Höhe
    • Subdivision, Klick und Spiel ohne Klick
    • Notation und Blattspiel bis zum einfachen Chart
    • Rock, Funk, Jazz, Latin in den Grundformen
  • Der volle Weg

    Diploma

    24 Monate

    Vier Studienhalbjahre. Das Zertifikatsjahr und darauf das zweite: Independence, Odd Meter, Stilistik in der Tiefe, Aufnahme und Studioarbeit. Am Ende ein vorbereitetes Programm und ein Blattspielteil vor der Prüfungskommission.

    • Alles aus dem Zertifikatsjahr
    • Ostinati, Comping, gebrochene Figuren
    • Odd Meter und Metrische Modulation
    • Aufnahme, Klickarbeit, Studiosituation
    • Abschlussprüfung mit Programm und Blattspiel
  • In Vorbereitung

    Bachelor

    In Akkreditierung

    Wir arbeiten daran, das Diploma in einen akkreditierten Bachelor-Studiengang zu überführen. Das Verfahren läuft. Bis es abgeschlossen ist, verleihen wir keinen akademischen Grad und sagen das an jeder Stelle dazu.

    • Akkreditierungsverfahren eingeleitet
    • Lehrplan auf die Anforderungen ausgelegt
    • Kein Studienplatz und keine Zusage, solange das Verfahren läuft

Zertifikat und Diploma sind eigene Abschlüsse der Akademie und keine staatlich verliehenen akademischen Grade. Wer sich einschreibt, bekommt das schriftlich — vor der ersten Zahlung, nicht danach.

Dein Weg

Und wo stehst du dann?

Sechs Sätze, die dann über dich gelten. Nicht, weil sie von selbst kommen, sondern weil an jedem einzelnen gearbeitet wird — und weil am Ende jedes Halbjahres geprüft wird, ob es trägt.

Blick von hinten über ein Schlagzeug auf eine Festivalbühne, davor ein volles Gelände.
  • Du bist frei in deinem Spiel.

    Kopf aus, Musik an. Spiel, was du fühlst.

  • Du fühlst dich sicher.

    Du kannst dir selbst vertrauen und musst nicht mehr hoffen, dass es klappt.

  • Genieß die Bühne und hab Spaß.

    Keine Angst mehr vor Auftritten: Du weißt, was du spielen sollst, und kannst es in vollen Zügen genießen.

  • Zeig dein wahres Ich.

    Du hast endlich alle Werkzeuge, um den Menschen zu zeigen, was wirklich in dir steckt.

  • Spür echten Fortschritt.

    Kein Treten auf der Stelle mehr. Üben macht wieder Sinn, weil du die Werkzeuge und die Methode dazu hast.

  • Du wirst gesehen.

    Andere Musiker nehmen dich als ernsthaften Künstler wahr und entdecken dich, weil du dich nicht mehr verstecken musst.

Feedback von erfahrenen Drummern

Dein System, das mit dir wächst.

Lektionen kannst du überall kaufen. Was eine Ausbildung daraus macht, sind die Menschen: einmal im Monat live vor allen, dazwischen einzeln mit dir.

  • Jeden Monat

    Masterclass, live

    Drei Stunden mit jemandem, dessen Arbeit du von Platten und Tourneen kennst. Fragen gehen direkt an ihn. Die Aufzeichnung bleibt dir.

  • Aus deinem Kontingent

    Einzelstunden, auch bei anderen

    Fester Einzelunterricht bei deinem Hauptdozenten. Für einzelne Themen — Besen, Doublebass, Latin, Studio — buchst du eine Session bei einem Fachdozenten, aus demselben Kontingent.

  • Zwischen zwei Terminen

    Dozenten, die weiter spielen

    Wer hier unterrichtet, steht selbst noch auf Tour und im Studio. Du fragst also nicht, wie es vor zehn Jahren war, sondern wie es in dieser Saison läuft.

Deine Lernplattform, alles auf einen Blick

Was als Nächstes ansteht, wann die nächste Masterclass liegt, wie viele Einzelsessions offen sind und wann die nächste Prüfung ansteht.

Die Startseite der Lernplattform: die zuletzt begonnene Lektion, die nächste Einzelsession und das Übetagebuch mit vier Tagen in Folge.

Alles zur Lektion an einem Ort

Video, Notenblatt und Play-Along liegen zusammen. Die Plattform merkt sich die Stelle, an der du aufgehört hast — auch wenn zehn Tage dazwischenliegen.

Noten, Play-Along, Untertitel

Zu jeder Lektion ein Notenblatt zum Ausdrucken und Play-Alongs in mehreren Tempi. Untertitel sind Pflicht: Ohne geprüfte Spur lässt sich eine Lektion technisch nicht veröffentlichen.

Dein nächster Schritt, immer sichtbar

Welche Lektion ansteht, wann die nächste Prüfung liegt und wie viele Einzelsessions dir offen sind — auf jeder Seite, nicht in einem Abrechnungsbereich.

Rückmeldungen an einem Ort

Was dein Dozent dir nach einer Session oder zu einer eingeschickten Aufnahme geschrieben hat, bleibt gesammelt und ist auch in vier Monaten noch auffindbar.

Woran du arbeitest

Die Felder, die ein Schlagzeugstudium abdeckt — am Instrument und daneben. Wie sie sich auf die Halbjahre verteilen, steht auf der Seite zum Programm.

Am Instrument

  • Rudiments
  • Anschlag & Rebound
  • Subdivision
  • Blattspiel
  • Charts lesen
  • Independence
  • Ostinati
  • Comping
  • Odd Meter
  • Rock & Funk
  • Jazz & Brushes
  • Latin & Afro-Cuban
  • Doublebass
  • Klickarbeit
  • Bandspiel
Ein Schlagzeuger von hinten auf einer Open-Air-Bühne, die Arme weit auseinander, vor ihm ein voller Platz.
Jakob Kiersch, ex-Alphaville (Foto: Thorsten Samesch)

Deine Nebenfächer

Was über die Technik hinaus darüber entscheidet, ob jemand von seiner Musik lebt. Fünf dieser Felder stehen im Lehrplan. Drei nicht, und das steht hier, statt es zu verschweigen.

Im Lehrplan

  • Studio & Recording
  • Live
  • Sound
  • Teaching
  • Zusammenarbeit mit Musikern

In Vorbereitung

  • Business
  • Karriere
  • Personal Brand

Das Programm im Einzelnen

Der Kurs gibt den Stoff. Dein Feedback gibt die Richtung.

Du wirst eng betreut, und zwar unter vielen verschiedenen Gesichtspunkten: von erfahrenen Drummern, die die aktuelle Schlagzeugerwelt kennen und weltweite Bühnen und Tonstudios von innen gesehen haben. Ein Video hört nicht, dass deine Hi-Hat schleppt, dass die linke Hand leiser ist als die rechte und dass im Fill das Tempo wegkippt. Ein Mensch hört es.

Wie der Unterricht läuft

  • Mehrere Ohren, nicht nur einsDein Hauptdozent begleitet dich über die volle Laufzeit — er hört die Entwicklung, die eine einzelne Stunde nicht zeigt. Für einzelne Themen hörst du zusätzlich jemanden, der genau damit sein Geld verdient: Besen, Doublebass, Latin, Studio.
  • Rückmeldung, die nicht verschwindetWas dir jemand nach einer Session oder zu einer eingeschickten Aufnahme geschrieben hat, bleibt auf der Plattform gesammelt. Du kannst in vier Monaten nachlesen, woran du gearbeitet hast — und was sich seitdem geändert hat.
  • Lektionen mit MaterialZu jeder Lektion gehören Notenblatt und Play-Along. Untertitel sind Pflicht: Eine Lektion ohne geprüfte Untertitelspur lässt sich technisch nicht veröffentlichen.
  • Einzelunterricht mit KontingentEin festes Kontingent an Einzelsessions im Studienjahr, bei deinem Hauptdozenten. Für einzelne Themen — Besen, Doublebass, Latin, Studio — buchst du eine Session bei einem Fachdozenten, aus demselben Kontingent. Der Stand steht auf jeder Seite der Plattform.
  • Prüfung am Ende jedes HalbjahresWer besteht, geht weiter; wer nicht besteht, wiederholt den Abschnitt mit seinem Dozenten. Das ist der Unterschied zwischen einer Ausbildung und einer Kursbibliothek.
Hi-Hat und Snare aus der Nähe, die Sticks setzen den Groove.

Einmal im Monat

Masterclass

Von Platten, von Tourneen, aus Studioproduktionen. Drei Stunden, live, mit Fragen.

Er zeigt nicht, was er kann — er zeigt, wie er herangeht: an einen Groove, an einen Sound, an einen Song, den er zum ersten Mal hört. Die Aufzeichnung bleibt dir, falls du an dem Abend selbst auf der Bühne stehst.

Wer die Ausbildung verantwortet

Studienleitung, Fachbereich, Technik und wissenschaftliche Begleitung. Bei einer Ausbildung über ein oder zwei Jahre sollte nachvollziehbar sein, wer dahintersteht — mit Namen und mit dem, was die Person mitbringt.

  • Tim Rustemeier, Gründer und Studienleitung

    Tim Rustemeier

    Gründer und Studienleitung

    Über fünfzehn Jahre Unterricht, zwanzigtausend Stunden Coaching — und irgendwann die Entscheidung, nicht weiterzugeben, was er gelernt hatte, sondern infrage zu stellen, was im Schlagzeugunterricht als normal gilt. Daraus wurde die Split-Flow-Methode: sie setzt am Nervensystem an, nicht an der Übezeit. Gelernter Maschinenbauer, denkt in Fehlerdiagnose.

  • Jakob Zenzen, Leitung Fachbereich Schlagzeug

    Jakob Zenzen

    Leitung Fachbereich Schlagzeug

    Bachelor und Master in Jazz/Pop am Conservatorium Maastricht, dort heute Gastdozent. Achtzig bis hundert Auftritte im Jahr: Oper Köln, Düsseldorfer Schauspielhaus, Circus Roncalli, Produktionen für den WDR, dazu Bigband, Musical und Pop. Diese Bandbreite ist der Maßstab für den Lehrplan, den er verantwortet.

  • Rico Horber, Geschäftsentwicklung

    Rico Horber

    Geschäftsentwicklung

    Über fünfundzwanzig Jahre international als Musiker, Produzent und Unternehmer: Tourneen weltweit, dazu der Aufbau mehrerer Drum Schools und Franchise-Strukturen, darunter 2007 die Swiss Drum Academy. Er hat also schon gebaut, was hier ansteht. Sein Fokus: Kooperationen, Akkreditierung, Curriculum.

  • Maksim Suras, Technische Gesamtverantwortung

    Maksim Suras

    Technische Gesamtverantwortung

    Seit über zehn Jahren selbstständig in der IT und dort mit dem Aufbau und Betrieb von Infrastruktur befasst. In der Akademie verantwortet er Architektur, Sicherheit und Betrieb der Lernplattform: den Schutz der Kursvideos gegen Weitergabe, die Trennung von Website und angemeldetem Bereich und die Frage, wo welche Daten liegen.

  • Nico Böhmelt, Leitung Plattformentwicklung

    Nico Böhmelt

    Leitung Plattformentwicklung

    Baut und betreibt die Lernplattform: Kursstruktur, Videoauslieferung, Sessionverwaltung, Zugänge. Sein Maßstab ist der Übungsraum — was dort auf einem Telefon mit einer Hand nicht bedienbar ist, wird nicht ausgeliefert. Dazu gehört auch, was niemand sieht: dass zwei Personen nicht denselben Termin bekommen und ein Kontingent stimmt.

  • Dr. Gunnar Schomaker, Wissenschaftliche Begleitung

    Dr. Gunnar Schomaker

    Wissenschaftliche Begleitung

    Begleitet Methodik und Didaktik der Ausbildung und die Frage, wie sich Fortschritt am Instrument überhaupt messen lässt — was eine Prüfung zeigen kann und was nicht. Er ist auch die Instanz, die widerspricht, wenn eine Aussage über Lernerfolg gut klingt, aber nicht belegt ist — und das kommt häufiger vor, als es einer Ausbildung guttut.

Das ganze Team

Zahlen, die wir belegen können

  • 12Monate bis zum ZertifikatStudiendauer laut Studienordnung
  • 24Monate bis zum DiplomaStudiendauer laut Studienordnung
  • 100 %der Dozenten mit Credits, die du nachlesen kannstTourneen, Alben und Produktionen — auf jeder Dozentenseite einzeln aufgeführt, nicht als Summe

Bewerbung

Bewirb dich mit deinem Spiel.

Keine Zeugnisse, kein Lebenslauf: Du schickst eine Aufnahme. Eine Dozentin oder ein Dozent hört sie sich an und schreibt dir, was gut sitzt, was im Weg steht und welcher der drei Wege zu dir passt. Die Bewerbung kostet nichts.

Jetzt bewerben

  1. Ein Video aufnehmen: Technik, Spiel am Set, kurze Vorstellung.
  2. Hochladen, wo du willst, und uns den Link schicken.
  3. Innerhalb weniger Tage kommt eine schriftliche Rückmeldung.

Häufige Fragen

Was im Erstgespräch am häufigsten gefragt wird — hier vorab beantwortet.

Was kostet die Ausbildung?

Die Studiengebühr nennt dir die Studienleitung im Erstgespräch, vollständig und schriftlich: Betrag, Zahlweise, Ratenoption und Starttermin. Der Grund für das Gespräch davor ist nicht der Preis, sondern die Frage, welcher der drei Wege zu dir passt.

Wie lange dauert es, und kann ich später verlängern?

Das Zertifikat dauert zwölf Monate, das Diploma vierundzwanzig. Die ersten beiden Halbjahre sind identisch. Wenn du nach dem Zertifikat weitermachen willst, schreibst du dich für das zweite Jahr ein und setzt fort — du fängst nicht von vorn an.

Muss ich zu festen Zeiten online sein?

Für die Lektionen nicht — die machst du, wann du Zeit hast. Die Termine für den Einzelunterricht vereinbarst du direkt mit deiner Dozentin oder deinem Dozenten.

Habe ich einen festen Dozenten oder wechsle ich je nach Thema?

Beides, in dieser Reihenfolge: Du hast einen Hauptdozenten — dieselbe Person über die ganze Laufzeit, die dich begleitet und auf die Prüfungen vorbereitet. Kommt ein Thema, bei dem jemand anders der richtige ist (Besen, Doublebass, Latin, Studio), buchst du dafür einzelne Sessions bei einem Fachdozenten: aus demselben Kontingent, in Absprache mit deinem Hauptdozenten. Wer bei einer Person bleiben will, bleibt bei einer Person.

Wie viel muss ich üben?

Realistisch sind vier bis sechs Stunden pro Woche, verteilt auf möglichst viele Tage. Zwanzig Minuten täglich bringen mehr als zwei Stunden am Sonntag — das ist keine Meinung, sondern der Grund, warum der Lehrplan in kleinen Einheiten aufgebaut ist.

Wie gut muss ich schon spielen?

Du solltest ein Set bedienen und einen Grundgroove halten können. Blattspiel ist keine Voraussetzung, das lernst du hier. Ob dein Stand passt, klärt dein Bewerbungsvideo: Du bekommst eine schriftliche Rückmeldung, kostenlos.

Brauche ich ein akustisches Schlagzeug?

Ein E-Set reicht für den größten Teil der Ausbildung und ist in einer Mietwohnung oft die einzige Möglichkeit. Für Dynamik, Beckenarbeit und Besen ist ein akustisches Set irgendwann besser. Wann das so weit ist, besprichst du mit deinem Dozenten.

Ist der Abschluss staatlich anerkannt?

Zertifikat und Diploma sind eigene Abschlüsse der Drum Masters Academy, keine staatlich verliehenen akademischen Grade. Für einen Bachelor-Studiengang läuft das Akkreditierungsverfahren; solange es nicht abgeschlossen ist, verleihen wir keinen akademischen Grad. Wir sagen das deutlich, weil private Diplome häufig anders beworben werden.

Was passiert, wenn ich eine Prüfung nicht bestehe?

Du wiederholst den Abschnitt mit deinem Dozenten und trittst erneut an. Das kostet Zeit, aber es beendet nichts — der Sinn einer Prüfung ist, dass niemand mit Lücken weitergereicht wird.

Kann ich mich hier direkt einschreiben?

Nein. Erst das Gespräch, dann das Konto. Eine Selbstregistrierung gibt es bewusst nicht: Wir wollen vorher wissen, wo du stehst, und du willst vorher wissen, was auf dich zukommt.

Läuft das auf dem Handy?

Ja. Im Übungsraum steht selten ein Rechner, also ist die Plattform fürs Telefon gebaut — Noten aufrufen, Play-Along starten, weiterspielen.

Ein Kessel aus der Nähe, das Fell schwingt nach dem Schlag aus.

Bewirb dich jetzt bei uns.

Ein Video, ein paar Fragen, fertig. Eine Dozentin oder ein Dozent sieht sich dein Spiel an und meldet sich schriftlich — mit dem, woran du als Nächstes arbeitest, und mit der Frage, welcher der drei Wege zu dir passt. Wenn du lieber erst schreibst als spielst, geht das auch.